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Samstag, 7. November 2026

Was in Deutschland wichtig ist – verständlich erklärt.

Freiheitspreis in der Paulskirche

Demo in Frankfurt zu Reza Pahlavi: Großdemonstration, Preisverleihung und Sperrungen im Überblick

In Frankfurt am Main gehen am 7. November 2026 Tausende Menschen auf die Straße. Anlass ist die Verleihung des Freiheitspreises der Friedrich-Naumann-Stiftung an das iranische Volk. In der Paulskirche hat Reza Pahlavi, Sohn des letzten Schahs, den Preis stellvertretend entgegengenommen. Das ist umstritten. Zur größten Kundgebung im Ostpark sind 30.000 Menschen angemeldet. Laut hessenschau kamen bislang aber deutlich weniger. In der Innenstadt muss man den ganzen Tag mit Sperrungen rechnen.

Redaktion Klar informiert · · aktualisiert
Geprüft von Marcel Golob am 7. November 2026

St. Paul's Church in Frankfurt am Main, Hesse.
Foto: Felix Koenig / Wikimedia Commons, CC BY 3.0

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Friedrich-Naumann-Stiftung (FDP-nah) hat ihren Freiheitspreis 2026 am 7. November in der Frankfurter Paulskirche an das iranische Volk verliehen.
  • Der im US-Exil lebende Reza Pahlavi, ältester Sohn des 1979 gestürzten Schahs, hat den Preis „treuhänderisch“ entgegengenommen. Er bezeichnete sich als Brückenbauer und kritisierte die Regierung in Teheran.
  • Für die Kundgebung von Pahlavi-Anhängern im Ostpark sind laut Stadt Frankfurt 30.000 Menschen angemeldet, rund 24.000 davon im Demonstrationszug vom Römerberg.
  • Laut Deutschlandfunk demonstrierten mehrere Tausend Menschen, nach Beobachtung der hessenschau bislang deutlich weniger als erwartet.
  • Daneben gibt es drei weitere Kundgebungen, darunter eine von Menschen, die dem iranischen Regime nahestehen, auf dem Roßmarkt.
  • Die Polizei rechnet bis in den Abend mit erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Altstadtstrecke der Straßenbahn ist gesperrt, die U4 fällt unabhängig davon aus.
  • Kritiker, darunter SPD, Grüne, Linke und Volt in Frankfurt sowie Menschenrechtsorganisationen, lehnen Pahlavi als Stellvertreter des iranischen Volkes ab.

30.000

angemeldete Teilnehmende der Kundgebung im Ostpark

Quelle: Stadt Frankfurt via hessenschau, Stand 7. November 2026

24.000

angemeldete Teilnehmende des Demonstrationszugs Römerberg–Ostpark

Quelle: Stadt Frankfurt via hessenschau, Stand 7. November 2026

ca. 1.000

Menschen auf dem Römerberg am Samstagvormittag

Quelle: Polizei Frankfurt via Deutschlandfunk, 7. November 2026

seit 2006

verleiht die Naumann-Stiftung den Freiheitspreis alle zwei Jahre

Quelle: Friedrich-Naumann-Stiftung

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Demo in Frankfurt heute: Was passiert am 7. November?

Frankfurt erlebt den nächsten großen Demonstrationstag in kurzer Folge. Anlass ist die Verleihung des Freiheitspreises 2026 der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung in der Paulskirche. Ausgezeichnet wird nach Angaben der Stiftung nicht eine einzelne Person, sondern das iranische Volk. Den Preis hat der Exilpolitiker Reza Pahlavi am Vormittag stellvertretend entgegengenommen. Nach Angaben des Deutschlandfunks sagte er, er sehe seine Rolle als Brückenbauer. Zugleich kritisierte er die Regierung in Teheran.

Schon am Morgen versammelten sich Pahlavi-Anhängerinnen und -Anhänger mit Iran-Fahnen auf dem Römerberg, direkt neben der Paulskirche. Gegen 9 Uhr zählte die Polizei laut hessenschau rund 400 Menschen, gegen 10 Uhr sprach sie nach Angaben des Deutschlandfunks von etwa 1.000 Teilnehmenden. Insgesamt begleiteten laut Deutschlandfunk mehrere Tausend Menschen die Preisverleihung. Nach Beobachtung der hessenschau kamen bislang deutlich weniger als erwartet. Angemeldet waren 30.000. Gegen Mittag sollte ein Demonstrationszug zum Ostpark ziehen. Dort findet die Hauptkundgebung statt. Laut hessenschau spricht Pahlavi am Nachmittag dort zu seinen Anhängern.

Die Polizei Frankfurt begleitet nach eigenen Angaben alle Versammlungen. Sie hat angekündigt, Störungen verhindern und die Folgen für Unbeteiligte möglichst gering halten zu wollen. Diese Seite wird laufend aktualisiert.

Welche Kundgebungen sind angemeldet?

Insgesamt sind vier Versammlungen angemeldet, und zwar mit „teils unterschiedlichen politischen Positionen“, wie die Polizei Frankfurt mitteilte. Die mit Abstand größte ist die Kundgebung der Pahlavi-Anhänger im Ostpark: Laut Stadt Frankfurt sind dafür 30.000 Teilnehmende angemeldet. Rund 24.000 von ihnen sollen vorher im Demonstrationszug vom Römerberg zum Ostpark ziehen.

Ursprünglich war die Großkundgebung an der Weseler Werft am Main geplant. Die Versammlungsbehörde hat sie aus Sicherheitsgründen in den Ostpark verlegt. Die Fläche am Fluss sei für so viele Menschen nicht ausgelegt. Im Ostpark sei mehr Platz, sodass bei Überfüllung niemand verletzt werde.

Hinzu kommen drei kleinere Kundgebungen: eine Solidaritätsaktion für die Menschen im Iran in der Berliner Straße, eine Mahnwache gegen Menschenrechtsverletzungen am Brockhausbrunnen auf der Zeil und eine Kundgebung auf dem Roßmarkt. Dort werden laut Stadt Menschen erwartet, die dem Regime in Teheran nahestehen. Die genauen Zeiten und Teilnehmerzahlen stehen in der Tabelle unten.

Frankfurt: Welche Straßen sind gesperrt, wie fahren Bus und Bahn?

Die Stadt rechnet den ganzen Samstag über mit erheblichen Verkehrsbehinderungen in der Innenstadt. Die Polizei geht davon aus, dass sie bis in die Abendstunden dauern können. Der Demonstrationszug führt vom Römerberg über den Mainkai, die Schöne Aussicht, die Oskar-von-Miller-Straße, die Sonnemannstraße, die Grusonstraße, den Danziger Platz und die Ostparkstraße zum Ostpark. Solange der Zug unterwegs ist, sind die Strecke und angrenzende Straßen gesperrt.

Auch Bus und Bahn sind betroffen. Nach Angaben des RMV ist die Altstadtstrecke der Straßenbahn bis mindestens 14 Uhr gesperrt. Die Linien 10, 11 und 14 werden über Sachsenhausen umgeleitet. Die Linie 12 fährt nur zwischen Hugo-Junkers-Straße und Lokalbahnhof. Unabhängig von den Demonstrationen fällt wegen Testfahrten die U4 von Samstag bis Montag aus. Die U5 fährt in dieser Zeit nur zwischen Preungesheim und Hauptfriedhof.

Die Polizei rät, das Auto stehen zu lassen, möglichst Bus und Bahn zu nutzen und die betroffenen Bereiche weiträumig zu umfahren.

Warum bekommt Reza Pahlavi den Freiheitspreis?

Formal wird das iranische Volk ausgezeichnet. Die Stiftung will damit Menschen ehren, die im Iran trotz Verfolgung für Freiheit, Bürgerrechte und Demokratie eintreten. Das hat sie bereits am 14. September 2026 in einer Pressemitteilung angekündigt. Pahlavi soll den Preis treuhänderisch halten, bis er frei gewählten Vertretern des Iran übergeben werden kann. Die Laudatio hält der FDP-Politiker Bijan Djir-Sarai, der selbst aus dem Iran stammt.

Die Stiftung begründet ihre Wahl damit, dass Pahlavi die bekannteste Figur der iranischen Opposition sei. Er lege sich auf keine Staatsform fest und wolle die Iraner selbst über ihre künftige Ordnung entscheiden lassen. Außerdem hebt die Stiftung seinen Einsatz für eine Aussöhnung mit Israel hervor.

Pahlavi wurde 1960 in Teheran geboren und lebt seit der Islamischen Revolution von 1979 im Exil in den USA. Er hat sich als möglicher Leiter einer Übergangsregierung ins Gespräch gebracht, falls die Führung in Teheran stürzt. Wie viel Rückhalt er im Iran selbst hat, lässt sich nach Einschätzung von Beobachtern kaum messen.

Warum ist die Preisverleihung an Pahlavi umstritten?

Die Kritik richtet sich nicht gegen die Ehrung des iranischen Volkes. Sie richtet sich dagegen, dass ausgerechnet Pahlavi es vertreten soll. Gegner bezweifeln, dass er für die politisch zersplitterte Opposition sprechen kann. Sie erinnern an die autoritäre Herrschaft seines Vaters, unter der Regimegegner verfolgt und vom Geheimdienst SAVAK gefoltert wurden. Die Gesellschaft für bedrohte Völker wirft ihm vor, sich nicht klar von diesen Verbrechen distanziert zu haben. Sie hätte den Preis lieber an Vertreter der Minderheiten im Iran vergeben gesehen.

In einem offenen Brief mit mehr als 70 Unterzeichnern kritisieren unter anderem Ex-Bundestagspräsident Wolfgang Thierse und Ex-Justizministerin Brigitte Zypries (beide SPD) die Entscheidung. Sie befürchten, der Preis verschaffe Pahlavi eine Legitimation, die ihm keine Wahl gegeben habe.

Auch in Frankfurt gibt es Widerstand. SPD, Grüne, Linke und Volt haben die Auswahl kritisiert. Kulturdezernentin Ina Hartwig (SPD) nannte sie laut Frankfurter Rundschau „sehr unglücklich“ und bleibt der Feier fern. Die SPD-Fraktion im Römer boykottiert sie ebenfalls. Die Linke forderte, den Mietvertrag für die Paulskirche zu kündigen. Die Stiftung vergibt ihren Preis seit 2006 alle zwei Jahre in der Paulskirche. Laut Hartwig hatte der Magistrat den Saal vermietet, ohne zu wissen, wer die Auszeichnung entgegennehmen würde.

Wie hängt die Demo mit den Krawallen und dem Iran-Krieg zusammen?

Der Demonstrationstag folgt nur eine Woche auf die schweren Ausschreitungen in der Frankfurter Innenstadt. In der Halloween-Nacht war es nach friedlichen Gen-Z-Protesten auf der Zeil zu Krawallen und Plünderungen gekommen. Einen Zusammenhang mit den Iran-Kundgebungen gibt es laut hessenschau nicht. Weitere Gen-Z-Demos sind für dieses Wochenende nach Polizeiangaben nicht angemeldet. Die Polizei behält die Zeil aber verstärkt im Blick.

Die Iran-Frage mobilisiert die Exil-Community in Deutschland seit Monaten. Im Februar 2026 demonstrierten in München laut Polizei rund 250.000 Menschen am Rande der Sicherheitskonferenz, nachdem das Regime Proteste im Iran blutig niedergeschlagen hatte. Auch in Düsseldorf und Frankfurt gab es große Kundgebungen. Seitdem prägt der Krieg um den Iran die Nachrichtenlage, und Pahlavi wirbt bei westlichen Regierungen um mehr Druck auf Teheran.

Es gilt, den Freiheitswillen vieler Hunderttausender zu ehren, die ihr Leben riskiert haben und weiter riskieren, um das verbrecherische Mullah-Regime zu stürzen.
Steffen Saebisch, Vorstandsvorsitzender der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit · Quelle: freiheit.org
Wir begleiten die Versammlungen und schützen das Recht aller Menschen, ihre Meinung friedlich zu äußern
Polizei Frankfurt, Polizeipräsidium Frankfurt am Main · Quelle: zdfheute.de
Angemeldete Versammlungen in Frankfurt am 7. November 2026
OrtZeitAngemeldete TeilnehmendeAnliegen
Demozug Römerberg → Ostpark8–14 Uhr (Start gegen Mittag)rund 24.000Unterstützung für Reza Pahlavi
Kundgebung Ostpark10–21 Uhr30.000 (inkl. Demozug)Unterstützung für Reza Pahlavi, Auftritt Pahlavis geplant
Berliner Straße/Ecke Neue Kräme10–15 Uhr300–350Solidarität mit den Menschen im Iran
Brockhausbrunnen, Zeil10–14 Uhr10–15Gegen Menschenrechtsverletzungen im Iran
Roßmarkt14–18 Uhr500Menschen, die dem iranischen Regime nahestehen

Quelle: Stadt Frankfurt/Versammlungsbehörde laut hessenschau, Stand 7. November 2026, morgens

Chronologie

  1. 7. November 2026

    Demonstrationstag in Frankfurt: In der Paulskirche nimmt Reza Pahlavi den Freiheitspreis stellvertretend für das iranische Volk entgegen und kritisiert die Regierung in Teheran. Mehrere Tausend Menschen demonstrieren, laut hessenschau deutlich weniger als erwartet. Am Nachmittag spricht Pahlavi im Ostpark. deutschlandfunk.de

  2. 6. November 2026

    Im Ostpark werden Bühne, Lautsprechertürme und Absperrgitter aufgebaut. Die Großkundgebung wurde aus Sicherheitsgründen von der Weseler Werft dorthin verlegt. hessenschau.de

  3. 3. November 2026

    Die Linke im Römer fordert, den Mietvertrag der Stiftung für die Paulskirche zu kündigen. SPD-Kulturdezernentin Ina Hartwig kündigt an, der Feier fernzubleiben. dielinke-im-roemer.de

  4. 31. Oktober 2026

    In der Halloween-Nacht kommt es nach Gen-Z-Protesten in der Frankfurter Innenstadt zu Krawallen und Plünderungen. Einen Zusammenhang mit den Iran-Demos gibt es nicht.

  5. 4. Oktober 2026

    In einem offenen Brief kritisieren mehr als 70 Unterzeichner, darunter Wolfgang Thierse und Brigitte Zypries, dass Pahlavi den Preis entgegennehmen soll. iran-change.org

  6. 14. September 2026

    Die Friedrich-Naumann-Stiftung gibt bekannt: Der Freiheitspreis 2026 geht an das iranische Volk, Reza Pahlavi nimmt ihn treuhänderisch entgegen. freiheit.org

  7. Februar 2026

    In München demonstrieren laut Polizei rund 250.000 Menschen am Rande der Sicherheitskonferenz gegen das iranische Regime, viele davon mit Pahlavi-Plakaten. Auch auf dem Frankfurter Römerberg versammeln sich Pahlavi-Anhänger.

Häufige Fragen

›Warum ist heute eine Demo in Frankfurt?

Anlass ist die Verleihung des Freiheitspreises der Friedrich-Naumann-Stiftung an das iranische Volk am 7. November 2026 in der Paulskirche. Reza Pahlavi, Sohn des letzten Schahs, nimmt den Preis stellvertretend entgegen. Seine Anhänger demonstrieren, außerdem gibt es kleinere Kundgebungen anderer Gruppen.

›Wo findet die Großdemonstration in Frankfurt statt?

Der Demonstrationszug startet am Römerberg und zieht gegen Mittag über Mainkai, Schöne Aussicht, Sonnemannstraße und Danziger Platz zum Ostpark. Dort ist von 10 bis 21 Uhr die Hauptkundgebung angemeldet.

›Wer ist Reza Pahlavi?

Reza Pahlavi, geboren 1960 in Teheran, ist der älteste Sohn des 1979 gestürzten Schahs Mohammad Reza Pahlavi. Er lebt im Exil in den USA, ist eines der bekanntesten Gesichter der iranischen Opposition und hat sich als möglicher Leiter einer Übergangsregierung ins Gespräch gebracht.

›Warum ist der Freiheitspreis für Pahlavi umstritten?

Kritiker bezweifeln, dass Pahlavi die zersplitterte iranische Opposition vertreten kann. Sie verweisen auf die autoritäre Herrschaft seines Vaters und werfen ihm vor, sich nicht klar davon zu distanzieren. In Frankfurt haben SPD, Grüne, Linke und Volt die Wahl kritisiert.

›Welche Straßen sind wegen der Demo in Frankfurt gesperrt?

Gesperrt sind die Route des Demonstrationszugs vom Römerberg zum Ostpark und angrenzende Straßen, solange der Zug unterwegs ist. Die Altstadtstrecke der Straßenbahn ist bis mindestens 14 Uhr gesperrt. Die Polizei rechnet bis in den Abend mit Behinderungen.

›Hat die Iran-Demo etwas mit den Krawallen in Frankfurt zu tun?

Nein. Die Ausschreitungen eine Woche zuvor folgten auf Gen-Z-Proteste in der Innenstadt. Einen Zusammenhang mit den Iran-Kundgebungen gibt es laut Berichten nicht.

Quellen

  1. hessenschau: Freiheitspreis und Großdemo – Warum der Schah-Sohn in Frankfurt umstritten ist
  2. hessenschau: Iran-Demos heute in Frankfurt im Ticker
  3. Friedrich-Naumann-Stiftung: Das Iranische Volk erhält den Freiheitspreis 2026
  4. ZDFheute: Iran-Demos in Frankfurt erwartet – Schah-Sohn nimmt Preis entgegen
  5. Deutschlandfunk: Demonstration zu Preisverleihung an iranischen Schah-Sohn Pahlavi
  6. Deutschlandfunk: Zehntausende Demonstranten zu Preisverleihung in Frankfurt erwartet
  7. ZEIT ONLINE: Großdemonstration in Frankfurt – Zehntausende zu Preisverleihung erwartet
  8. t-online Frankfurt: Iran-Demo in Frankfurt heute – Kritik an Preis für Schah-Sohn
  9. dpa via WNOZ: Hunderte demonstrieren vor Preisverleihung
  10. Journal Frankfurt: Offener Brief – Kritik an Reza Pahlavi und Preisverleihung
  11. Yahoo/AP: Massive demonstrations held to oppose Iran's government (München)

Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI recherchiert und geschrieben und von Marcel Golob redaktionell geprüft . So arbeiten wir