Advent in Deutschland
Weihnachtsmärkte 2026: Wann sie öffnen, was Glühwein kostet und wie sicher sie sind
Die Weihnachtsmarkt-Saison beginnt schrittweise: Einzelne Märkte wie in Köln öffnen schon Mitte November, die meisten großen Weihnachtsmärkte starten nach dem Totensonntag – der Nürnberger Christkindlesmarkt traditionell erst am Freitag vor dem ersten Advent. Hier finden Sie Termine und Öffnungszeiten der bekanntesten Märkte, aktuelle Glühweinpreise, Tipps für die Anreise mit Bus und Bahn und einen Überblick über die Sicherheitskonzepte.
Redaktion Klar informiert ·

Das Wichtigste in Kürze
- Die meisten großen Weihnachtsmärkte öffnen 2026 zwischen dem 20. und dem 27. November, einige Kölner Märkte schon am 13. November.
- Am Totensonntag, in diesem Jahr der 22. November, bleiben viele Märkte geschlossen oder öffnen erst am Abend, weil der Tag in vielen Ländern als stiller Feiertag geschützt ist.
- Glühwein kostet auf den großen Märkten meist zwischen 4 und 5 Euro je Tasse, dazu kommen in der Regel 3 bis 5 Euro Pfand.
- Seit Herbst 2024 gilt auf Märkten und anderen öffentlichen Veranstaltungen bundesweit ein Verbot, Messer mitzuführen – auch Taschenmesser.
- Poller, Betonsperren, Sicherheitsdienste und Polizeistreifen gehören inzwischen zum Standard; in Innenstädten gelten deshalb oft Straßensperrungen.
- Wer mit Bus und Bahn anreist, umgeht volle Parkhäuser und Sperrzonen; manche Städte wie Aachen bieten günstige Park-and-Ride-Tickets an.
Wann öffnen die Weihnachtsmärkte – und welche Rolle spielt der Totensonntag?
Eine bundesweit einheitliche Eröffnung gibt es nicht. Jede Stadt legt ihre Termine selbst fest. Als Faustregel gilt aber: Viele traditionelle Weihnachtsmärkte öffnen erst nach dem Totensonntag, dem letzten Sonntag vor dem ersten Advent. 2026 fällt er auf den 22. November, der erste Advent auf den 29. November.
Der Grund ist rechtlicher und kultureller Natur. Der Totensonntag, auch Ewigkeitssonntag genannt, ist ein evangelischer Gedenktag für die Verstorbenen. Die Feiertagsgesetze vieler Länder schützen ihn als stillen Tag, an dem Unterhaltungsveranstaltungen eingeschränkt sind. Die Folgen sind je nach Bundesland und Stadt verschieden: Der Münchner Christkindlmarkt und der Markt am Kölner Dom bleiben an diesem Tag geschlossen, der Aachener Weihnachtsmarkt öffnet erst um 18 Uhr.
Gleichzeitig starten immer mehr Märkte früher. In Köln öffnen der Hafen-Weihnachtsmarkt am Schokoladenmuseum und der Markt im Stadtgarten 2026 bereits am 13. November, die großen Innenstadtmärkte am 16. November. München und Aachen beginnen am 20. November. Der Nürnberger Christkindlesmarkt hält dagegen an seiner Tradition fest und öffnet am Freitag vor dem ersten Advent. Die meisten Märkte schließen am 23. oder 24. Dezember, einige laufen bis Silvester oder ins neue Jahr.
Die bekanntesten Weihnachtsmärkte in Deutschland: Termine und Öffnungszeiten 2026
Die folgenden Angaben stammen von den Veranstaltern und Städten (Stand: 6. November 2026). Kurzfristige Änderungen, etwa wegen Unwetter, sind möglich – ein Blick auf die offizielle Seite vor dem Besuch lohnt sich.
- Nürnberg, Christkindlesmarkt: 27. November bis 24. Dezember auf dem Hauptmarkt, täglich 10 bis 21 Uhr, an Heiligabend 10 bis 14 Uhr. Die Eröffnung mit dem Prolog des Christkinds beginnt am 27. November um 17.30 Uhr (Tourismus Nürnberg).
- Dresden, Striezelmarkt: 25. November bis 24. Dezember auf dem Altmarkt. Am Eröffnungstag 16 bis 21 Uhr, danach täglich 10 bis 21 Uhr, an Heiligabend 10 bis 14 Uhr. Der Markt wurde 1434 erstmals erwähnt und findet 2026 zum 592. Mal statt (Stadt Dresden).
- München, Christkindlmarkt am Marienplatz: 20. November bis 24. Dezember, montags bis samstags 10 bis 21 Uhr, sonntags 10 bis 20 Uhr, an Heiligabend 10 bis 14 Uhr; am Totensonntag geschlossen. 2026 sind 138 Stände zugelassen (Veranstalter).
- Köln, Weihnachtsmarkt am Dom: 16. November bis 23. Dezember, sonntags bis mittwochs 11 bis 21 Uhr, donnerstags und freitags 11 bis 22 Uhr, samstags 10 bis 22 Uhr; Ruhetag am Totensonntag (koeln.de).
- Frankfurt am Main, Weihnachtsmarkt am Römerberg: 23. November bis 22. Dezember, montags bis samstags 10 bis 21 Uhr, sonntags 11 bis 21 Uhr (Tourismus Frankfurt).
- Leipzig: 24. November bis 23. Dezember in der Innenstadt, sonntags bis donnerstags 11 bis 21 Uhr, freitags und samstags 11 bis 22 Uhr, am 22. und 23. Dezember bis 20 Uhr. Am Eröffnungstag öffnen die Stände ab 14 Uhr (Stadt Leipzig).
- Stuttgart: 25. November bis 23. Dezember rund um Schlossplatz, Schillerplatz, Karlsplatz und Marktplatz. Am Eröffnungstag ab 17 Uhr, danach sonntags bis donnerstags 11 bis 21 Uhr, freitags und samstags bis 22 Uhr (Veranstalter).
- Hamburg, Historischer Weihnachtsmarkt auf dem Rathausmarkt: 23. November bis 23. Dezember (hamburg.de).
- Berlin, Weihnachtszauber am Gendarmenmarkt: 23. November bis 31. Dezember (visitBerlin). Anders als die meisten Stadtmärkte hat dieser Markt in den Vorjahren Eintritt verlangt.
- Erfurt, Domplatz: 24. November bis 22. Dezember (Stadt Erfurt).
- Magdeburg: 23. November bis 29. Dezember, sonntags bis donnerstags 11 bis 21 Uhr, freitags und samstags 11 bis 23 Uhr; an Heiligabend und am ersten Weihnachtstag geschlossen (Veranstalter).
- Aachen: 20. November bis 23. Dezember rund um Dom und Rathaus, in der Regel 11 bis 21 Uhr, am letzten Tag bis 20 Uhr (Stadt Aachen).
Was kostet ein Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt?
Auf den großen Märkten liegt der Preis für eine Tasse Glühwein in diesem Jahr meist zwischen 4 und 5 Euro. Viele Veranstalter haben angekündigt, die Preise des Vorjahres zu halten. Einen einheitlichen Preis gibt es aber selten, denn jeder Stand kalkuliert selbst. Spezialsorten wie Winzer-, Bio- oder Beerenglühwein und ein „Schuss“ Likör oder Rum kosten extra.
- Köln: Auf den großen Märkten bleibt es nach einer Umfrage von t-online bei den Betreibern bei 5 Euro. Etwas günstiger ist die „Heavenue“ mit 4,90 Euro, am teuersten der Stadtgarten mit 5,60 Euro.
- Frankfurt: Laut Stadt kostet der Becher 4,50 bis 5 Euro – so viel wie im Vorjahr.
- Stuttgart: Nach Angaben des Veranstalters in.Stuttgart gibt es die 0,2-Liter-Tasse ab 3,50 Euro, die meisten Stände verlangen 4 bis 4,50 Euro.
Fast immer kommt Pfand hinzu. In Stuttgart sind es 3 Euro für die klassische Tasse und 5 Euro für Stielgläser – wer einen Glühwein für 4 Euro bestellt, zahlt also zunächst 7 Euro. Das Geld gibt es bei Rückgabe zurück, meist nur an dem Stand, an dem man die Tasse gekauft hat, oder an Sammelstellen. Wer die Tasse als Andenken behält, verzichtet auf das Pfand.
Auf kleineren Märkten ist Glühwein oft günstiger. Im westfälischen Unna etwa kostet die Tasse 2026 einheitlich 4 Euro. Kinderpunsch liegt meist etwas unter dem Glühweinpreis – am Kölner Dom etwa bei 4 Euro. Märkte auf Burgen und Schlössern oder mit Lichtinszenierungen verlangen zudem häufig Eintritt.
Anreise zum Weihnachtsmarkt: Mit Bus und Bahn statt mit dem Auto
Die großen Weihnachtsmärkte liegen fast immer mitten in der Innenstadt. Parkhäuser sind an Adventswochenenden schnell voll, und wegen der Sicherheitskonzepte sind viele Straßen rund um die Märkte gesperrt. In Magdeburg etwa gelten Verkehrseinschränkungen und Sperrungen bereits seit Anfang November, weil Auf- und Abbau sowie der Zufahrtsschutz Platz brauchen (Stadt Magdeburg). Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist daher meist die entspanntere Wahl.
- Deutschlandticket: Wer ein Deutschlandticket hat, fährt bundesweit in Bussen, Straßenbahnen und Regionalzügen – auch zu Weihnachtsmärkten in anderen Städten. ICE und IC sind nicht enthalten.
- Fernverkehr: Für Tagesausflüge in Städte wie Nürnberg, Dresden oder Köln lohnt es sich, Spar- und Supersparpreise der Bahn früh zu buchen. An Adventssamstagen sind Züge oft voll; eine Sitzplatzreservierung kann sinnvoll sein.
- Park and Ride: Viele Städte bieten Parkplätze am Stadtrand mit Busanbindung an. In Aachen fahren mit einem Park-and-Ride-Ticket für 5 Euro bis zu fünf Personen per Bus in die Innenstadt und zurück; im Tivoli-Parkhaus gilt das Parkticket als Fahrausweis (Stadt Aachen).
- Zusatzfahrten: Verkehrsverbünde setzen in der Adventszeit teils zusätzliche Busse und Bahnen ein. Aktuelle Fahrpläne und Baustellen-Hinweise finden Sie in den Apps der örtlichen Verkehrsunternehmen.
Ein weiterer Vorteil: Wer Glühwein trinkt, muss sich keine Gedanken über die Promillegrenze machen.
Wie sicher sind Weihnachtsmärkte? Poller, Kontrollen und Messerverbot
Spätestens seit dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz 2016 und der Amokfahrt auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt im Dezember 2024 gehören umfangreiche Sicherheitskonzepte zum Standard. Sie werden von Städten, Veranstaltern und Polizei gemeinsam erarbeitet und unterscheiden sich von Ort zu Ort. Typische Bausteine sind:
- Zufahrtsschutz: Betonblöcke, versenkbare oder mobile Poller und Fahrzeugsperren sollen verhindern, dass Fahrzeuge auf das Gelände gelangen. Magdeburg etwa nennt Sperrungen und Zufahrtsschutz ausdrücklich als Teil des behördlich abgestimmten Sicherheitskonzepts.
- Personal und Technik: Polizeistreifen, teils in Zivil, private Sicherheitsdienste, mobile Wachen und an vielen Orten Videoüberwachung.
- Messerverbot: Seit der Verschärfung des Waffengesetzes im Herbst 2024 ist es verboten, bei Volksfesten, Märkten und ähnlichen öffentlichen Veranstaltungen Messer mitzuführen (§ 42 Waffengesetz). Das gilt auch für Taschenmesser. Ausnahmen gibt es etwa für Messer, die an einem Stand gekauft wurden und verpackt transportiert werden. Die Polizei kann Personen und Taschen kontrollieren. Verstöße sind eine Ordnungswidrigkeit.
Die Sicherheitsbehörden sprachen zuletzt von einer abstrakt hohen Gefährdungslage. Konkrete Hinweise auf Anschlagspläne lagen nach Angaben mehrerer Landesinnenministerien vor der Saison 2025 nicht vor. Die Kosten tragen meist die Kommunen: Bremen stellte für die Saison 2025 drei Millionen Euro zusätzlich für Poller, Fahrzeugsperren und Videoüberwachung bereit.
Für Besucher heißt das vor allem: kleine Taschen mitnehmen, mit Kontrollen rechnen und sich an Absperrungen halten. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, wendet sich an Sicherheitspersonal oder wählt den Notruf 110.
Tipps für den Besuch: Zeitpunkt, Bezahlen, Familien
- Unter der Woche und tagsüber kommen: Freitag- und Samstagabende sowie die Adventswochenenden sind auf den großen Märkten am vollsten. Vormittags und an Werktagen geht es ruhiger zu.
- Eröffnungstag einplanen – oder meiden: Zeremonien wie der Prolog in Nürnberg oder das erste Anleuchten des Christbaums in München am 20. November um 17 Uhr ziehen viele Menschen an.
- Bargeld und Karte: Viele Stände akzeptieren Kartenzahlung, kleinere aber nicht immer. Etwas Bargeld erspart Wartezeit.
- Mit Kindern: Einen Treffpunkt vereinbaren und Kindern die Handynummer der Eltern mitgeben. Viele Märkte haben eigene Kinderbereiche, etwa Frankfurt am Mainkai.
- Barrierefreiheit: Einige Märkte, darunter Frankfurt, geben ihr Gelände als barrierearm an. In München gibt es eine „Toilette für alle“ im Sperrengeschoss der Station Marienplatz. Infos dazu stehen meist auf den offiziellen Seiten.
- Hunde: Manche Märkte erlauben keine Hunde, Assistenzhunde ausgenommen. Bei großem Gedränge ist es ohnehin stressig für die Tiere.
5 Euro
Glühwein je Tasse auf den großen Kölner Weihnachtsmärkten 2026
Quelle: t-online, Umfrage bei den Betreibern, 5. November 2026
4,50–5 Euro
Glühwein je Becher auf dem Frankfurter Weihnachtsmarkt 2026
Quelle: Stadt Frankfurt via t-online, Stand 6. November 2026
3 Euro
Pfand für eine klassische Glühweintasse in Stuttgart (Stielglas: 5 Euro)
Quelle: in.Stuttgart via t-online, 4. November 2026
592.
Ausgabe des Dresdner Striezelmarkts, erstmals erwähnt 1434
Quelle: Landeshauptstadt Dresden
Häufige Fragen
›Wann öffnen die Weihnachtsmärkte 2026?
Die meisten großen Weihnachtsmärkte öffnen zwischen dem 20. und 27. November 2026, viele direkt nach dem Totensonntag am 22. November. Einzelne Märkte, etwa in Köln, starten schon am 13. November; der Nürnberger Christkindlesmarkt beginnt am 27. November.
›Warum öffnen viele Weihnachtsmärkte erst nach dem Totensonntag?
Der Totensonntag ist ein evangelischer Gedenktag und in vielen Bundesländern als stiller Feiertag geschützt. Unterhaltungsveranstaltungen sind dann eingeschränkt, deshalb bleiben viele Märkte an diesem Tag geschlossen oder öffnen erst abends.
›Was kostet ein Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt 2026?
Auf den großen Märkten meist 4 bis 5 Euro je Tasse, in Köln etwa 5 Euro, in Frankfurt 4,50 bis 5 Euro, in Stuttgart ab 3,50 Euro. Hinzu kommt fast immer ein Tassenpfand von 3 bis 5 Euro, das man bei Rückgabe zurückbekommt.
›Darf man ein Taschenmesser auf den Weihnachtsmarkt mitnehmen?
Nein. Seit Herbst 2024 verbietet das Waffengesetz, bei Märkten, Volksfesten und ähnlichen Veranstaltungen Messer mitzuführen – auch Taschenmesser. Ausnahmen gelten etwa für dort gekaufte Messer, die verpackt transportiert werden.
›Kostet der Weihnachtsmarkt Eintritt?
Die großen Stadtmärkte sind in der Regel kostenlos. Eintritt verlangen vor allem Märkte auf Burgen und Schlössern, Lichter-Events sowie einzelne Märkte wie in den Vorjahren der Weihnachtszauber am Berliner Gendarmenmarkt.
›Welcher ist der älteste Weihnachtsmarkt in Deutschland?
Der Dresdner Striezelmarkt gilt als ältester Weihnachtsmarkt Deutschlands; er wurde 1434 erstmals urkundlich erwähnt. Der Leipziger Weihnachtsmarkt reicht nach Angaben der Stadt bis 1458 zurück.
›Wie komme ich am besten zum Weihnachtsmarkt?
Am entspanntesten mit Bus und Bahn, denn Parkhäuser sind im Advent oft voll und rund um die Märkte gelten Sperrungen. Viele Städte bieten Park-and-Ride an, in Aachen etwa für 5 Euro für bis zu fünf Personen.
›Haben Weihnachtsmärkte an Heiligabend geöffnet?
Einige ja, meist nur vormittags: Nürnberg, Dresden und München öffnen am 24. Dezember von 10 bis 14 Uhr. Viele andere Märkte wie Köln, Frankfurt, Leipzig oder Stuttgart enden bereits am 22. oder 23. Dezember.
Chronologie
27. November 2026
Der Nürnberger Christkindlesmarkt wird um 17.30 Uhr mit dem Prolog des Christkinds eröffnet. Mehr
25. November 2026
Der Dresdner Striezelmarkt und der Stuttgarter Weihnachtsmarkt öffnen. Mehr
24. November 2026
Start der Weihnachtsmärkte in Leipzig und Erfurt. Mehr
23. November 2026
Am Montag nach dem Totensonntag öffnen unter anderem Frankfurt, der Hamburger Rathausmarkt, der Berliner Gendarmenmarkt und Magdeburg. Mehr
22. November 2026
Totensonntag: Viele Märkte bleiben geschlossen, etwa in München und am Kölner Dom; Aachen öffnet erst um 18 Uhr. Mehr
20. November 2026
Der Münchner Christkindlmarkt am Marienplatz und der Aachener Weihnachtsmarkt öffnen. Mehr
16. November 2026
Die großen Kölner Innenstadtmärkte, darunter der Markt am Dom, öffnen. Mehr
13. November 2026
In Köln eröffnen der Hafen-Weihnachtsmarkt am Schokoladenmuseum und der Markt im Stadtgarten als erste große Märkte der Stadt. Mehr
Quellen
- Nuremberg Christkindlesmarkt – At a glance (Congress- und Tourismus-Zentrale Nürnberg)
- 592. Dresdner Striezelmarkt (Landeshauptstadt Dresden)
- Münchner Christkindlmarkt – Fragen und Antworten
- Münchner Christkindlmarkt am Marienplatz 2026 (muenchen.de)
- Weihnachtsmarkt am Kölner Dom 2026 (koeln.de)
- Frankfurter Weihnachtsmarkt (Tourismus+Congress Frankfurt)
- Leipziger Weihnachtsmarkt (Stadt Leipzig)
- Stuttgarter Weihnachtsmarkt (in.Stuttgart)
- Historischer Weihnachtsmarkt auf dem Rathausmarkt (hamburg.de)
- WeihnachtsZauber Gendarmenmarkt (visitBerlin)
- 176. Erfurter Weihnachtsmarkt (Stadt Erfurt)
- Magdeburger Weihnachtsmarkt – FAQ
- Weihnachtsmarkt 2026: Verkehrsführung und Einschränkungen (Stadt Magdeburg)
- Aachener Weihnachtsmarkt (Stadt Aachen)
- Weihnachtsmarkt 2026 in Köln: Preise für Glühwein & Co. (t-online)
- Stuttgarter Weihnachtsmarkt 2026: So viel kostet der Glühwein (t-online)
- Frankfurter Weihnachtsmarkt 2026: So viel kostet der Glühwein (t-online)
- Glühweinpreis in Unna steigt (Hellweger Anzeiger)
- Messerverbot und Cannabis: Was gilt auf dem Weihnachtsmarkt? (ZDFheute)
- Zwischen Glühwein und Betonpollern: Wie sicher sind unsere Weihnachtsmärkte? (Joyn/dpa)
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