Ukraine-Krieg: Dreiergespräche
Ukraine-Verhandlungen in Abu Dhabi: Was am 10. und 11. November auf dem Tisch liegt
Am 10. und 11. November verhandeln Unterhändler der USA, Russlands und der Ukraine in Abu Dhabi wieder direkt miteinander – zum ersten Mal seit Februar. Laut US-Sondergesandtem Steve Witkoff geht es um Sicherheitsvereinbarungen für die Zeit nach dem Krieg, Deeskalation und humanitäre Fragen. Wer am Tisch sitzt, was frühere Runden gebracht haben und warum kaum jemand einen Durchbruch erwartet: der Überblick.
Redaktion Klar informiert ·

Das Wichtigste in Kürze
- Die USA vermitteln am 10. und 11. November in Abu Dhabi Gespräche zwischen der Ukraine und Russland auf Arbeitsebene – es sind die ersten Dreiergespräche seit Februar 2026.
- Die US-Delegation führen Sondergesandter Steve Witkoff und Jared Kushner an, Russlands Delegation leitet Putin-Berater Wladimir Medinski.
- Die Ukraine schickt laut David Arachamia ein fünfköpfiges Team, Verhandlungsführer ist Rustem Umerow – nicht, wie zunächst berichtet, Kyrylo Budanow.
- Auf der Tagesordnung stehen laut Witkoff Sicherheitsvereinbarungen für die Nachkriegszeit, Deeskalation, humanitäre Fragen und nächste Schritte zum Frieden.
- Die bisherigen drei Runden in Abu Dhabi und Genf brachten keinen Waffenstillstand, aber einen Gefangenenaustausch von 314 Soldaten.
- Europa sitzt in Abu Dhabi nicht mit am Tisch; der Kreml und ukrainische Unterhändler dämpfen die Erwartungen an ein schnelles Ergebnis.
4.
Dreierrunde USA–Russland–Ukraine im Jahr 2026 (nach zwei Runden in Abu Dhabi und einer in Genf)
Quelle: Kyiv Post, Stand 3. November 2026
314
Kriegsgefangene ausgetauscht nach der Abu-Dhabi-Runde im Februar 2026 (je 157 pro Seite)
Quelle: Wikipedia nach Angaben der Beteiligten
5
Ziele, die die Unterhändler laut Jared Kushner ausloten, von Krisenkommunikation bis Sicherheitsrahmen für Europa
Quelle: Reuters via NTD, 5. November 2026
800.000
Soldaten will die Ukraine nach einem Kriegsende höchstens unter Waffen halten
Quelle: Kyiv Post, Stand Oktober 2026
Was ist für die Ukraine-Verhandlungen in Abu Dhabi geplant?
Angekündigt hat die neue Runde US-Sondergesandter Steve Witkoff am 2. November auf der Plattform X: Die Vereinigten Staaten würden am 10. und 11. November in Abu Dhabi Verhandlungen auf Arbeitsebene zwischen der Ukraine und Russland vermitteln. Gastgeber sind wie schon im Januar und Februar die Vereinigten Arabischen Emirate. Der Kreml bestätigte die Termine am 3. November: Eine russische Delegation werde an beiden Tagen in Abu Dhabi an den Dreiergesprächen teilnehmen, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow.
Die Gespräche beleben einen Verhandlungsprozess wieder, der im Februar ins Stocken geraten war. Nach Angaben des US-Portals Axios wurde er damals wegen des Iran-Kriegs ausgesetzt. Den Neustart vorbereitet hatten mehrere Treffen der Trump-Gesandten im Herbst, darunter ein Gespräch Witkoffs mit Wladimir Putin am 21. Oktober in St. Petersburg. Danach erklärte Putins außenpolitischer Berater Juri Uschakow, Moskau sei zu Dreiergesprächen um den 10. November bereit. Präsident Wolodymyr Selenskyj hätte laut eigener Aussage lieber früher verhandelt, stimmte aber zu, das Ende der Wahlen in den USA abzuwarten.
Die Ankündigung fällt in eine Woche, in der Donald Trump ein „großes Abkommen“ zur Ukraine in Aussicht gestellt hat. Was dahinter steckt und wie Kreml und EU reagieren, fasst unsere Übersicht Trump und das „große Ukraine-Abkommen“ zusammen.
Wer verhandelt in Abu Dhabi? Die Delegationen
USA: Die amerikanische Delegation führen Sondergesandter Steve Witkoff und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner an. Beide haben in den vergangenen Monaten mit Selenskyj in Kiew und mit Putin in Russland gesprochen und saßen bereits bei den früheren Runden in Abu Dhabi am Tisch.
Ukraine: Um die ukrainische Delegationsspitze gab es Verwirrung. Mehrere Medien meldeten, Kyrylo Budanow, Leiter des Präsidialamts, werde die Delegation führen. David Arachamia, Fraktionschef von Selenskyjs Partei im Parlament, stellte am 6. November gegenüber dem Kyiv Independent klar: Verhandlungsführer bleibt Rustem Umerow. Zum Team gehören demnach außerdem Arachamia selbst, Budanow, Selenskyjs Kommunikationsberater Dmytro Lytwyn und Serhij Kyslyzja, erster Vizechef des Präsidialamts.
Russland: Die russische Delegation leitet laut Peskow erneut Putin-Berater Wladimir Medinski, der schon in Genf Delegationschef war. Bei den beiden Runden in Abu Dhabi im Januar und Februar hatten noch Militärgeheimdienstchef Igor Kostjukow und Putins Sondergesandter Kirill Dmitrijew für Moskau verhandelt. Dmitrijew, der für Investitionen und Wirtschaftskontakte zuständig ist, traf Trump am 5. November im Weißen Haus. Ob er auch in Abu Dhabi dabei ist, hat der Kreml bislang nicht bestätigt.
Europa: Europäische Vertreter werden laut Kyiv Independent nicht erwartet – obwohl Europa den größten Teil der militärischen und finanziellen Hilfe für die Ukraine leistet.
Welche Themen liegen auf dem Tisch?
Witkoff nannte vier Schwerpunkte: Sicherheitsvereinbarungen für die Zeit nach dem Krieg, Deeskalation, humanitäre Fragen und nächste Schritte zum Frieden. Er wolle auf den Fortschritten aufbauen, die in Kiew, Oslo und St. Petersburg erzielt worden seien.
Was das konkret heißen kann, deutete Jared Kushner nach einem Vorbereitungstreffen am 5. November in Brüssel an, an dem neben der Ukraine auch Frankreich, Deutschland, Großbritannien, die EU und die NATO teilnahmen. Laut Kushner loten die Unterhändler fünf Ziele aus: ständige Sicherheitskonsultationen, verlässliche Krisenkommunikation, mehr militärische Transparenz, gegenseitige Schritte gegen eine Eskalation und einen dauerhaften Rahmen für die Sicherheit in Europa. Jede Vereinbarung müsse die Souveränität und territoriale Unversehrtheit jedes Staates achten, sagte er laut NBC News.
Die Positionen liegen weit auseinander:
- Ukraine: Kiew verlangt Sicherheitsgarantien der USA nach dem Vorbild von Artikel 5 des NATO-Vertrags, abgesichert durch eine Abstimmung im US-Kongress. Neutralität und Obergrenzen für die eigene Armee lehnt Selenskyj ab; die Ukraine will bis zu 800.000 Soldaten behalten.
- Russland: Moskau will, dass die Ukraine auf einen NATO-Beitritt verzichtet und keine ausländischen Truppen ins Land lässt. Peskow sagte, es gehe um ein künftiges Sicherheitssystem in Europa und um gegenseitige Sicherheitsgarantien zwischen Russland und der Ukraine.
- Gebiete: Russland fordert weiter, dass die Ukraine den von ihr kontrollierten Teil des Donbass räumt. Laut Axios bleibt die Territorialfrage der größte Streitpunkt.
Die ukrainische Seite will in Abu Dhabi zudem die jüngsten russischen Angriffe ansprechen, darunter den Schlag auf ein Hilfszentrum in Komyschuwacha im Süden des Landes, bei dem laut Kyiv Independent mindestens 53 Menschen starben.
Was brachten die früheren Runden in Abu Dhabi und Genf?
Die Gespräche im November sind die vierte Dreierrunde in diesem Jahr. Die erste fand am 23. und 24. Januar im Al-Shati-Palast in Abu Dhabi statt. Es war das erste offiziell bestätigte Treffen von Vertretern der USA, der Ukraine und Russlands an einem Tisch seit Beginn des großangelegten Angriffs 2022. Beteiligte sprachen von einer konstruktiven Atmosphäre, in der Sache aber blieb der Streit um den Donbass ungelöst.
Die zweite Runde am 4. und 5. Februar war ursprünglich für den 1. Februar angesetzt und wurde wegen der Krise zwischen den USA und Iran verschoben. Russland rückte von seinen Gebietsforderungen nicht ab. Einziges greifbares Ergebnis war ein Gefangenenaustausch von 314 Kriegsgefangenen, je 157 pro Seite – der erste seit fünf Monaten.
Die dritte Runde am 17. und 18. Februar in Genf endete nach Berichten des ORF am zweiten Tag schon nach rund zwei Stunden. Selenskyj nannte die Gespräche „schwierig“, beide Seiten vereinbarten aber weitere Verhandlungen. Danach ruhte der Prozess wegen des Iran-Kriegs rund neun Monate lang.
Ist in Abu Dhabi ein Durchbruch zu erwarten?
Eher nicht – darin sind sich die Beteiligten selbst weitgehend einig. Kyrylo Budanow sagte dem Sender CBS, diese Verhandlungen seien weder die letzten noch endgültig. Der Kreml reagierte zurückhaltend auf Trumps Ankündigung eines „großen Abkommens“: Peskow erklärte, Moskau kenne keine Details. Er bemängelte zudem, die Europäer hätten nicht einmal einen Verhandlungsführer bestimmt.
Fachleute rechnen eher mit kleinen Schritten. Das Atlantic Council etwa hält laut Newsweek einen weiteren Gefangenenaustausch für das wahrscheinlichste Ergebnis. Die US-Denkfabrik Institute for the Study of War wertet die Wahl Medinskis als Zeichen dafür, dass Moskau nicht vorhat, den Krieg zu beenden. Gegen schnelle Fortschritte sprechen außerdem die anhaltenden russischen Angriffe auf ukrainische Städte und Putins Weigerung, einer Waffenruhe zuzustimmen.
Washington setzt darauf, dass Moskau inzwischen eher zu Kompromissen bereit ist. Laut Axios hob Trump unter anderem Sanktionen gegen russische Dieselverkäufe auf. Als einziges sichtbares russisches Entgegenkommen gilt bisher die Zusage, wieder zu verhandeln.
Was bedeuten die Gespräche für Europa – und wie geht es weiter?
Für Deutschland und die EU ist vor allem eine Frage heikel: Russland will über die künftige Sicherheitsordnung in Europa mitreden, die Europäer sitzen in Abu Dhabi aber nicht am Tisch. Selenskyj betonte nach einem Telefonat mit den nordischen und baltischen Staaten, Fragen der europäischen Sicherheit müssten gemeinsam mit den Europäern besprochen werden. Wie die EU künftig bei Friedensgesprächen vertreten sein soll, wollen die Staats- und Regierungschefs am 13. November beraten. Den Hintergrund zu diesem Streit beleuchtet unser Artikel „Wer spricht für Europa? Der Streit um einen EU-Verhandlungsführer im Ukraine-Krieg“.
Nach Abu Dhabi dürfte sich zeigen, ob Trumps Ankündigung Substanz hat: Gibt es eine gemeinsame Erklärung, einen neuen Gefangenenaustausch oder Vereinbarungen zur Deeskalation, etwa bei Angriffen auf Energieanlagen? Oder enden die Gespräche wie in Genf ohne greifbares Ergebnis? Wir aktualisieren diesen Artikel, sobald Ergebnisse der Gespräche vom 10. und 11. November bekannt sind. Die Gesamtlage verfolgen wir laufend auf unserer Übersichtsseite zum Ukraine-Abkommen.
Discussions will focus on post-war security arrangements, de-escalation, humanitarian efforts, and next steps toward peace.
I will repeat once again, these negotiations are not the last, they are not final.
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| Runde | Ort | Wichtige Teilnehmer | Ergebnis |
|---|---|---|---|
| 23.–24. Januar 2026 | Abu Dhabi | USA: Witkoff, Kushner; Ukraine: Umerow, Budanow; Russland: Kostjukow, Dmitrijew | Konstruktive Atmosphäre, kein Fortschritt beim Donbass |
| 4.–5. Februar 2026 | Abu Dhabi | wie im Januar | Austausch von 314 Kriegsgefangenen, keine Waffenruhe |
| 17.–18. Februar 2026 | Genf | Ukraine: Umerow; Russland: Medinski | Nach kurzer Zeit beendet, weitere Gespräche vereinbart |
| 10.–11. November 2026 | Abu Dhabi | USA: Witkoff, Kushner; Ukraine: Umerow (Leitung), Budanow, Arachamia, Lytwyn, Kyslyzja; Russland: Medinski (Leitung) | steht aus |
Quelle: Wikipedia, ORF, swissinfo, Kyiv Independent, Kreml-Angaben; Stand 6. November 2026
Chronologie
10.–11. November 2026
Geplante Dreiergespräche der USA, Russlands und der Ukraine auf Arbeitsebene in Abu Dhabi.
6. November 2026
David Arachamia bestätigt Rustem Umerow als ukrainischen Verhandlungsführer. Der Kreml dämpft die Erwartungen an Trumps angekündigtes „großes Abkommen“. Mehr
5. November 2026
Vorbereitungstreffen in Brüssel mit der Ukraine, der NATO und europäischen Partnern. In Washington trifft Trump den russischen Gesandten Kirill Dmitrijew. Mehr
3. November 2026
Kremlsprecher Peskow bestätigt die Teilnahme Russlands; Delegationschef wird Wladimir Medinski. Mehr
2. November 2026
US-Sondergesandter Steve Witkoff kündigt die Gespräche in Abu Dhabi auf X an und nennt die Themen. Mehr
23. Oktober 2026
Der Kreml kündigt Dreiergespräche in Abu Dhabi für die erste Novemberhälfte an. Mehr
21. Oktober 2026
Witkoff trifft Putin in St. Petersburg; Moskau signalisiert danach Bereitschaft zu neuen Gesprächen um den 10. November.
17.–18. Februar 2026
Dritte Runde in Genf unter russischer Leitung von Medinski; Selenskyj nennt die Gespräche „schwierig“. Danach ruht der Prozess wegen des Iran-Kriegs. Mehr
4.–5. Februar 2026
Zweite Runde in Abu Dhabi; Ergebnis ist ein Austausch von 314 Kriegsgefangenen. Mehr
23.–24. Januar 2026
Erste Dreierrunde in Abu Dhabi – das erste offizielle Treffen dieser Art seit 2022. Mehr
Artikel zum Thema
Häufige Fragen
›Wann finden die Ukraine-Verhandlungen in Abu Dhabi statt?
Die Dreiergespräche zwischen den USA, Russland und der Ukraine sind für den 10. und 11. November 2026 in Abu Dhabi angesetzt. Die USA vermitteln, Gastgeber sind die Vereinigten Arabischen Emirate.
›Wer verhandelt in Abu Dhabi für die Ukraine, Russland und die USA?
Für die USA verhandeln Steve Witkoff und Jared Kushner, für Russland leitet Putin-Berater Wladimir Medinski die Delegation. Ukrainischer Verhandlungsführer ist Rustem Umerow; zum Team gehören außerdem Kyrylo Budanow, David Arachamia, Dmytro Lytwyn und Serhij Kyslyzja.
›Worüber wird in Abu Dhabi verhandelt?
Laut US-Sondergesandtem Witkoff geht es um Sicherheitsvereinbarungen für die Zeit nach dem Krieg, Deeskalation, humanitäre Fragen und nächste Schritte zum Frieden. Größter Streitpunkt bleibt die Frage der Gebiete, vor allem Russlands Forderung nach dem gesamten Donbass.
›Ist Europa bei den Gesprächen in Abu Dhabi dabei?
Nein, europäische Vertreter werden nicht am Verhandlungstisch erwartet. Die USA haben sich aber am 5. November in Brüssel mit der Ukraine, der NATO, der EU, Deutschland, Frankreich und Großbritannien abgestimmt.
›Was haben die bisherigen Verhandlungen gebracht?
Die drei Runden im Januar und Februar 2026 in Abu Dhabi und Genf brachten weder eine Waffenruhe noch ein Abkommen. Greifbar war nur ein Austausch von 314 Kriegsgefangenen nach der zweiten Runde in Abu Dhabi.
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Quellen
- Steve Witkoff auf X: Ankündigung der Gespräche in Abu Dhabi
- Kyiv Post: US Sets Nov. 10–11 Ukraine-Russia Talks in Abu Dhabi as Trump Pushes for Peace Deal
- Kyiv Independent: Umerov to lead Ukraine delegation in Abu Dhabi peace talks
- Axios: U.S., Russia and Ukraine to resume peace talks in Abu Dhabi next week
- Ukrainska Pravda: Putin aide Medinsky to head Russian delegation at trilateral talks in Abu Dhabi
- Interfax-Ukraine: Russia to send Medinsky to trilateral talks in Abu Dhabi
- NBC News: Trump says he met with Putin envoy, sees Ukraine deal soon
- NTD/Reuters: Trump Says He Met Putin Envoy, Sees Ukraine Deal Soon
- Newsweek: Putin says it has no details of Trump's beautiful deal on Ukraine war
- finanzen.net/dpa-AFX: Kreml dämpft Erwartungen nach Trumps Ankündigung zur Ukraine
- cash.ch: Kreml dämpft Erwartungen nach Trumps Ankündigung zur Ukraine
- TASS: Abu Dhabi talks are set to take place in trilateral format — Kremlin
- Al Jazeera: Russia and Ukraine say talks planned for November in UAE
- 112.ua: Medinsky to lead Russian delegation in Abu Dhabi (mit ISW-Einschätzung)
- Wikipedia: 2026 United States–Ukraine–Russia meetings in Abu Dhabi
- Wikipedia: 2026 United States–Ukraine–Russia meetings in Geneva
- ORF: „Schwierig“: Ukraine-Gespräche in Genf beendet
- swissinfo: Was von den Verhandlungen Russland-Ukraine-USA in Genf zu erwarten ist
- taz: Ukraine-Verhandlungen in Genf: Knallhart auf Kreml-Linie
- Deutschlandfunk: EU pocht auf Beteiligung Europas bei möglichen Friedensverhandlungen
Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI recherchiert und geschrieben. So arbeiten wir