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Freitag, 6. November 2026

Ukraine-Krieg und Diplomatie

Trump und das „große Ukraine-Abkommen“: Alle Infos im Überblick

US-Präsident Donald Trump hat nach einem Treffen mit Kremlunterhändler Kirill Dmitrijew ein „großes Abkommen“ zur Ukraine angekündigt, das „ganz Europa“ betreffen könnte – Details nannte er nicht. Moskau dämpft die Erwartungen, Berlin und Brüssel bestehen darauf, beteiligt zu werden. Hier finden Sie den Überblick zum Ukraine-Abkommen, das Trump in Aussicht stellt: was bekannt ist, wer welche Position vertritt und wie es weitergeht.

Redaktion Klar informiert ·

President Donald Trump poses for his official portrait at The White House, in Washington, D.C., on Friday, October 6, 2017. (Official White House Photo by Shealah Craighead)
Foto: Shealeah Craighead / Wikimedia Commons, Public domain

Das Wichtigste in Kürze

  • Donald Trump hat am 5. November 2026 nach einem Treffen mit dem Kremlunterhändler Kirill Dmitrijew ein „großes Abkommen“ angekündigt, das mehr als die Ukraine und möglicherweise „ganz Europa“ betreffen soll.
  • Inhalte des angekündigten Abkommens sind nicht bekannt; die ebenfalls in Washington anwesende ukrainische Delegation traf Trump nach eigenen Angaben nicht.
  • Der Kreml dämpft die Erwartungen und verweist darauf, dass die Europäer noch keinen Verhandlungsführer bestimmt haben.
  • Bundesregierung und EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas betonen, ohne europäische Beteiligung könne es keinen tragfähigen Frieden geben.
  • Melania Trump hatte Ende Oktober eine sechstägige Waffenruhe in der besetzten Stadt Oleschky vermittelt und wirbt nun für eine dauerhafte Waffenruhe.
  • Am 10. und 11. November 2026 verhandeln die USA, Russland und die Ukraine in Abu Dhabi – erstmals seit Februar wieder im Dreierformat.

10.–11. Nov.

Dreiergespräche von USA, Russland und Ukraine in Abu Dhabi

Quelle: US-Sondergesandter Steve Witkoff, 2. November 2026

6 Tage

Dauer der von Melania Trump vermittelten Waffenruhe in Oleschky – die längste seit Kriegsbeginn

Quelle: ORF/AFP, Stand 5. November 2026

53

Tote nach russischem Luftangriff auf Komyschuwacha (Saporischschja)

Quelle: Militärgouverneur Saporischschja via dpa, Stand 6. November 2026

4,5+ Jahre

Dauer des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine (seit Februar 2022)

Quelle: dpa, Stand November 2026

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Was hat Trump zum Ukraine-Abkommen angekündigt?

Am Donnerstagabend, 5. November 2026, bestätigte Donald Trump im Weißen Haus auf Nachfrage einer Reporterin, dass er sich mit dem russischen Sondergesandten Kirill Dmitrijew getroffen hatte. Über die Inhalte schwieg er. Er stellte aber eine weitreichende Einigung in Aussicht: Es werde „eine große Übereinkunft“ geben, die über die Ukraine hinausgehe und womöglich ganz Europa betreffe. Alle würden davon begeistert sein, behauptete er laut Agenturberichten.

Auffällig ist, mit wem Trump sprach – und mit wem nicht. Auch Vertreter der Ukraine waren in Washington, darunter Unterhändler David Arachamia. Trump traf sie nach eigenen Angaben nicht. Was genau ein solches Abkommen regeln soll, wer es unterzeichnen würde und ob Kiew zustimmt, ist offen. Einen Durchbruch in dem seit mehr als viereinhalb Jahren andauernden russischen Angriffskrieg konnte Trump bislang nicht vorweisen, wie unter anderem ZDFheute festhält.

Parallel berieten US-Vertreter in Brüssel mit der Ukraine, der Nato und europäischen Partnern. Trumps Schwiegersohn und Sondergesandter Jared Kushner nannte zwei Themen als Grundlage für einen dauerhaften Frieden: Sicherheitsgarantien für die Ukraine und eine umfassendere europäische Sicherheitsarchitektur. Jede Vereinbarung müsse Souveränität und territoriale Unversehrtheit aller Staaten respektieren; die Nato bleibe im Zentrum der europäischen Verteidigung, schrieb er auf X.

Welche Rolle spielt Melania Trump bei der Waffenruhe?

Anlass für den Besuch der russischen und ukrainischen Delegationen in Washington war ein Empfang von First Lady Melania Trump. Sie hatte nach Angaben des Weißen Hauses im Oktober eine örtlich begrenzte Waffenruhe für die russisch besetzte Frontstadt Oleschky im Gebiet Cherson vermittelt. Die Feuerpause galt sechs Tage lang, von Dienstag bis Sonntag, 1. November, und sollte Hilfslieferungen und die Evakuierung von Zivilisten ermöglichen. Laut ORF war es die längste Waffenruhe seit Beginn des Krieges. In der Stadt lebten laut Weißem Haus zuletzt noch bis zu 2.000 Menschen, vor allem Ältere.

Beim Treffen am 5. November warb Melania Trump für eine dauerhafte Waffenruhe; Oleschky könne als Vorbild dienen. Sie übergab Dmitrijew und Arachamia Briefe an Wladimir Putin und Wolodymyr Selenskyj. Dmitrijew dankte ihr im Namen Putins. Selenskyj hatte sie bereits am 4. November mit einem nationalen Orden ausgezeichnet. Die First Lady setzt sich seit Längerem auch für die Rückkehr verschleppter ukrainischer Kinder ein.

Wie belastbar dieser humanitäre Kanal für echte Friedensgespräche ist, bleibt offen. Kritiker verweisen darauf, dass eine lokale Feuerpause wenig über die Bereitschaft Moskaus aussagt, den Krieg insgesamt zu beenden.

Wie reagieren Kreml, Bundesregierung und EU?

Moskau bremst. Kremlsprecher Dmitri Peskow sagte laut dpa, von europäischer Seite gebe es bisher keine Bereitschaft, über ein künftiges Sicherheitssystem zu sprechen; zudem hätten die Europäer keinen Verhandlungsführer benannt. Zugleich zeigte sich der Kreml offen für eine spätere Beteiligung Europas – es gehe schließlich um die Sicherheitsordnung des Kontinents.

Berlin wurde von Trump direkt informiert: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) telefonierte in der Nacht zum 6. November mit dem US-Präsidenten. Regierungssprecher Stefan Kornelius sprach danach von einem „neuen Gefühl der Dringlichkeit“. Es gebe Einigkeit mit Washington in Grundpunkten: Zuerst müsse der Krieg enden, dann könne über eine europäische Sicherheitsordnung gesprochen werden, und die Nato-Partner müssten im Konsens beteiligt sein. Gespräche ohne Europa seien „nicht zielführend“.

Brüssel äußerte sich ähnlich. Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas erklärte, jedes Abkommen zur Beendigung des Krieges müsse die EU einbeziehen, der Weg zum Frieden sei noch lang. Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni forderte in einem Brief an EU-Ratspräsident António Costa, endlich festzulegen, wer mit welchem Mandat für die EU am Verhandlungstisch sitzt. Fachleute sind skeptisch: Sicherheitsexperte Nico Lange sagte bei Welt TV, vereinbart sei „gar nichts“. Osteuropa-Experte Andreas Umland nannte es im Tagesspiegel beunruhigend, dass Trump nur mit dem russischen Gesandten gesprochen habe.

Warum wächst in Europa die Sorge vor einem Deal über die Köpfe hinweg?

Der Kern der Sorge steckt in Trumps Formulierung, das Abkommen könne „ganz Europa“ betreffen. Russland verlangt seit Jahren Mitsprache über die Sicherheitsordnung in Europa, etwa über Truppenstationierungen und die Nato-Erweiterung. Im Dezember 2021, wenige Wochen vor dem Großangriff, hatte Moskau entsprechende Vertragsentwürfe an die USA und die Nato übergeben. Die „Zeit“ zieht in ihrem Wochenrückblick eine Parallele zu diesem Ultimatum.

Hinzu kommt Trumps Kurs der vergangenen Wochen: Laut AFP hatte er im Oktober vom Kongress beschlossene Russland-Sanktionen per Dekret ausgesetzt. Europäische Regierungen fürchten deshalb, dass Washington und Moskau Fragen klären, die Europas Sicherheit unmittelbar berühren – ohne dass die Ukraine und die EU mitentscheiden.

Für Deutschland geht es dabei um mehr als Außenpolitik. Eine neue Sicherheitsordnung würde die Rolle der Nato, die Ostflanke und damit auch die Planung der Bundeswehr betreffen. Die Bundesregierung pocht deshalb darauf, dass alle Nato-Partner einer Vereinbarung zustimmen müssen. Ein Hindernis ist allerdings Europas eigene Uneinigkeit: Ein gemeinsamer EU-Verhandlungsführer existiert bislang nicht.

Welche Rolle spielen die US-Zwischenwahlen?

Trumps Ankündigung fällt in die Tage nach den Midterms. Bei den Zwischenwahlen am 3. November 2026 haben die Demokraten laut Medienprognosen die Mehrheit sowohl im Repräsentantenhaus als auch im Senat gewonnen. Damit endet die Phase, in der Trumps Republikaner neben dem Weißen Haus auch beide Kongresskammern kontrollierten.

Die Bundesregierung sieht nach den Wahlen neue Bewegung im Verhandlungsprozess. Präsident Selenskyj zeigte sich nach den Midterms optimistisch, weil die Demokraten bei der Ukraine-Hilfe klar positioniert seien. Er forderte, die parteiübergreifende Unterstützung in den USA zu bündeln; Priorität habe Nachschub an Patriot-Abwehrraketen. Ob der neue Kongress Trumps Russland-Kurs bremst, etwa bei Sanktionen oder Hilfsgeldern, wird sich erst nach der Konstituierung im Januar zeigen.

Wie geht es weiter mit den Ukraine-Verhandlungen?

Der nächste konkrete Termin steht fest: Am 10. und 11. November 2026 treffen sich Unterhändler der USA, Russlands und der Ukraine in Abu Dhabi. Das hatte US-Sondergesandter Steve Witkoff am 2. November auf X angekündigt. Themen sind laut Witkoff Sicherheitsvereinbarungen für die Zeit nach dem Krieg, Deeskalation, humanitäre Fragen und nächste Schritte zum Frieden. Es ist das erste Treffen in diesem Dreierformat seit Februar, als in Genf verhandelt wurde. Die Europäer sitzen nicht mit am Tisch.

Auf europäischer Seite soll der informelle EU-Gipfel in Dublin kommende Woche über die Frage eines gemeinsamen Verhandlungsführers beraten. Beim Europäischen Rat am 17. und 18. Dezember in Brüssel könnte dann eine formale Entscheidung fallen.

Unterdessen geht der Krieg weiter. Bei einem russischen Luftangriff auf den Ort Komyschuwacha im Gebiet Saporischschja am 2. November wurden nach Angaben des Militärgouverneurs mindestens 53 Menschen getötet (Stand: 6. November 2026); die Bomben trafen eine Schule, in der Hilfsgüter verteilt wurden, und einen Schutzraum. In der Nacht zum 6. November meldeten ukrainische Medien Angriffe mit 227 Drohnen. Diese Seite wird fortlaufend aktualisiert.

Es wird mehr als die Ukraine umfassen, und ich könnte sogar sagen, dass es ganz Europa umfassen könnte.
Donald Trump, US-Präsident · Quelle
Damit irgendein Abkommen umgesetzt werden kann, wird es die Beteiligung der Europäischen Union erfordern
Kaja Kallas, EU-Außenbeauftragte · Quelle
Wer will was? Die Positionen zum angekündigten Ukraine-Abkommen
AkteurPosition
USA (Trump)Kündigt ein „großes Abkommen“ an, das über die Ukraine hinaus ganz Europa betreffen könnte; keine Details
USA (Kushner)Ziel: Sicherheitsgarantien für die Ukraine und neue europäische Sicherheitsarchitektur; Nato bleibt zentral
Russland (Kreml)Dämpft Erwartungen; offen für Gespräche mit Europa, verlangt einen EU-Verhandlungsführer
BundesregierungErst Kriegsende, dann Sicherheitsordnung; Nato-Partner müssen im Konsens zustimmen; ohne Europa „nicht zielführend“
EU (Kallas)Jedes Abkommen erfordert die Beteiligung der EU; Weg zum Frieden „noch lang“
Italien (Meloni)Fordert verbindliche Entscheidung, wer Europa mit welchem Mandat vertritt
UkraineDelegation in Washington, aber nicht von Trump empfangen; setzt auf parteiübergreifende US-Unterstützung

Quelle: dpa, AFP, ZDFheute, Tagesspiegel, taz; Stand 6. November 2026

Die nächsten Termine
DatumEreignis
10.–11. November 2026Dreiergespräche USA, Russland, Ukraine in Abu Dhabi
Kommende Woche (Datum offen)Informeller EU-Gipfel in Dublin, Thema u. a. europäischer Verhandlungsführer
17.–18. Dezember 2026Europäischer Rat in Brüssel, mögliche formale Entscheidung

Quelle: Steve Witkoff auf X, dpa; Stand 6. November 2026

Chronologie

  1. 6. November 2026

    Kremlsprecher Peskow dämpft die Erwartungen. Bundesregierung und EU-Außenbeauftragte Kallas bestehen auf europäischer Beteiligung an jedem Abkommen. Mehr

  2. Nacht zum 6. November 2026

    Bundeskanzler Merz telefoniert mit Trump. Regierungssprecher Kornelius spricht von einem „neuen Gefühl der Dringlichkeit“. Mehr

  3. 5. November 2026

    Trump trifft Kremlunterhändler Dmitrijew und kündigt ein „großes Abkommen“ an. Melania Trump empfängt russische und ukrainische Unterhändler und wirbt für eine dauerhafte Waffenruhe. In Brüssel beraten US-Vertreter mit Ukraine, Nato und Europäern. Mehr

  4. 5. November 2026

    Italiens Regierungschefin Meloni fordert in einem Brief an EU-Ratspräsident Costa eine gemeinsame europäische Stimme bei den Verhandlungen. Mehr

  5. 4. November 2026

    Selenskyj zeichnet Melania Trump für ihren Einsatz in Oleschky mit einem nationalen Orden aus. Mehr

  6. 3. November 2026

    US-Zwischenwahlen: Die Demokraten gewinnen laut Prognosen die Mehrheit in Repräsentantenhaus und Senat. Mehr

  7. 2. November 2026

    US-Sondergesandter Witkoff kündigt Dreiergespräche in Abu Dhabi für den 10. und 11. November an. Am selben Tag tötet ein russischer Luftangriff in Komyschuwacha mindestens 53 Menschen. Mehr

  8. 27. Oktober – 1. November 2026

    Sechstägige Waffenruhe in der besetzten Stadt Oleschky für Hilfslieferungen und Evakuierungen – die längste seit Kriegsbeginn. Mehr

  9. 23. Oktober 2026

    Das Weiße Haus teilt mit, Melania Trump habe eine lokale Waffenruhe für Oleschky vermittelt. Mehr

Häufige Fragen

›Was hat Trump zur Ukraine angekündigt?

Donald Trump hat am 5. November 2026 nach einem Treffen mit dem Kremlunterhändler Kirill Dmitrijew ein „großes Abkommen“ in Aussicht gestellt. Es soll laut Trump mehr als die Ukraine und womöglich ganz Europa betreffen. Inhalte nannte er nicht.

›Gibt es schon ein Abkommen oder einen Waffenstillstand in der Ukraine?

Nein. Bislang ist keine Vereinbarung unterzeichnet, und es gilt kein landesweiter Waffenstillstand. Die von Melania Trump vermittelte Waffenruhe betraf nur die Stadt Oleschky und endete am 1. November 2026.

›Was hat Melania Trump mit der Waffenruhe zu tun?

Nach Angaben des Weißen Hauses hat die First Lady im Oktober eine sechstägige, lokale Feuerpause für die russisch besetzte Stadt Oleschky vermittelt, um Hilfslieferungen und Evakuierungen zu ermöglichen. Am 5. November warb sie in Washington vor Unterhändlern beider Seiten für eine dauerhafte Waffenruhe.

›Wann wird über ein Ende des Ukraine-Kriegs verhandelt?

Am 10. und 11. November 2026 treffen sich Unterhändler der USA, Russlands und der Ukraine in Abu Dhabi. Es ist das erste Treffen in diesem Format seit Februar 2026.

›Ist Europa an den Verhandlungen beteiligt?

Bei den Gesprächen in Abu Dhabi sitzen keine EU-Vertreter am Tisch. Bundesregierung und EU fordern eine Beteiligung, haben aber noch keinen gemeinsamen Verhandlungsführer bestimmt; darüber wollen die EU-Staaten beim informellen Gipfel in Dublin beraten.

›Was sagt die Bundesregierung zu Trumps Ankündigung?

Kanzler Merz hat in der Nacht zum 6. November mit Trump telefoniert. Laut Regierungssprecher Kornelius muss zuerst der Krieg enden, bevor über eine europäische Sicherheitsordnung gesprochen wird; Gespräche ohne Europa seien „nicht zielführend“.

Quellen

  1. Tagesspiegel/dpa: Trump kündigt Ukraine-Abkommen an – Kreml dämpft Erwartungen (6.11.2026)
  2. ZDFheute: Trump zu Deal mit Russland: „Wird eine große Übereinkunft geben“ (6.11.2026)
  3. Tagesspiegel: Trump verspricht „großes Abkommen“ zur Ukraine – „das lässt nichts Gutes erahnen“
  4. Tagesspiegel-Liveblog zum Ukraine-Krieg (Kallas, Kreml)
  5. taz: Nachrichten im Ukrainekrieg (6.11.2026)
  6. ORF: Melania Trump ruft zu dauerhafter Waffenruhe auf
  7. ZDFheute: Melania Trump soll Waffenruhe in Ukraine vermittelt haben (23.10.2026)
  8. finanzen.net/dpa-AFX: Meloni fordert gemeinsame Stimme Europas (5.11.2026)
  9. ZDFheute: US-Midterms 2026 – Demokraten holen Senat und Repräsentantenhaus
  10. The Hill: Witkoff announces Abu Dhabi peace negotiations (2.11.2026)
  11. Interfax-Ukraine: Abu Dhabi to host US-mediated Ukraine-Russia talks Nov 10-11
  12. finanzen.at/dpa-AFX: Ukraine – Schon mehr als 50 Tote nach russischem Luftangriff
  13. tagesschau.de: Verhaltene Reaktionen auf Trumps Ankündigung eines Ukraine-Abkommens
  14. Deutschlandfunk: EU pocht auf Beteiligung Europas bei möglichen Friedensverhandlungen
  15. ZEIT ONLINE: Lage in der Ukraine – Ein großes Abkommen mit wem?

Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI recherchiert und geschrieben. So arbeiten wir